F2 EcoHull ist ein spezielles Fouling-Release-System – kein klassischer Antifouling-Anstrich. Richtig aufgebaut, erhältst du eine sehr glatte, robuste Oberfläche, die sich leicht reinigen lässt und über viele Saisons gute Performance bietet.

Die Anwendung ist auch für DIY-Eigner gut machbar, wenn du die Anweisungen exakt befolgst. Abweichungen können zu schlechter Haftung oder Ablösung führen.

⚠️ WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE

  • Rutschgefahr: Die F2-Oberfläche ist extrem glatt. Das Boot beim Kranen und Aufbocken angemessen sichern.
  • Persönliche Schutzausrüstung: Trage immer Handschuhe, Brille und Schutzanzug. Eine Maske wird empfohlen, ist aber nicht notwendig.
  • Brandgefahr: Größere Restmengen des F2 EcoPrimers entwickeln beim Aushärten extreme Hitze! Reste nie unbeaufsichtigt lassen.

Das F2 EcoHull System verstehen

Jede Komponente erfüllt eine spezifische technische Aufgabe:

  • F2 Degreasing Solution: Umweltfreundlicher, lösemittelfreier Reiniger. Muss 1:10 mit Wasser verdünnt werden.
  • F2 EcoPrimer: 2K-Epoxy-Primer auf Wasserbasis. Dient als Conversion-Primer (Haftbrücke), ist jedoch keine Osmose-Sperrschicht.
  • F2 EcoHull Adhesive Coat: 1K-Polymer-Haftvermittler und farbgebende Schicht. Muss gründlich angerührt werden, da sich Pigmente oft am Dosenboden absetzen.
  • F2 EcoHull Top Coat: Die finale, transparente Schutzschicht. Erhältlich mit oder ohne Sparkle-Effekt.
💡 Pro-Tipp: Wir empfehlen DIY-Anwendern den Top Coat mit Sparkle-Effekt. Die Glitzerpigmente dienen beim Auftrag als optischer Indikator für eine gleichmäßige Schichtdicke.

Schnell-Überblick

  • Untergrund muss trocken, sauber und tragfähig sein.
  • Keine Lösemittel oder Verdünner verwenden – nur Degreasing Solution.
  • Ergiebigkeit: ca. 10 m² pro Liter. Nicht zu dünn auftragen!
  • Mischen ist wichtig: Verwende unbedingt einen Rühraufsatz für den Akkuschrauber.

1. Vorbereitung und Umgebungsbedingungen

1.1 Checkliste – was du bereithalten solltest

  • F2 EcoPrimer, Adhesive Coat & Top Coat
  • F2 Degreasing Solution & Persönliche Schutzausrüstung
  • Hochwertiges Klebeband & Exzenterschleifer
  • Rühraufsatz für den Akkuschrauber
  • Epoxy-Mischbecher & Farbwannen
  • Feste Schaumstoffrollen oder fusselfreie Filzrollen (keine langflorigen Rollen!)
  • Feine Pinsel & große Papierrolle zum Säubern

1.2 Umgebungsbedingungen & Rahmenbedingungen

AnforderungDetails und Spezifikation
Geeignete UntergründeGelcoat, Aluminium, Stahl, Holz, Kunststoff (z.B. PVC)
RumpfzustandMuss trocken sein. Im Zweifel mit Feuchtigkeitsmesser prüfen.
LufttemperaturMindestens > 10 °C 
OberflächentemperaturMind. > 3 °C über dem Taupunkt; Kondensation vermeiden! 
LuftfeuchtigkeitMaximal < 90 %
ArbeitsbereichIsolieren! Nicht in der Nähe schleifen oder polieren (Haftungsprobleme!).
ProduktlagerungNach dem Öffnen Dosen wieder gut verschließen und innerhalb weniger Tage aufbrauchen.
VerdünnungNiemals verdünnen! Die Viskosität ist exakt abgestimmt. 
WerkzeugeFeste Schaumstoff- oder fusselfreie Filzrolle mit abgerundeten Kanten. 
💡 Pro-Tipp: Öffne die Dosen erst, wenn du mit der Verarbeitung beginnst!

2. Untergrundvorbereitung

2.1 Szenario A: Der Rumpf ist mit Antifouling beschichtet

  • Überprüfung: Untersuche vorhandene Beschichtungen kritisch: gibt es Blasen, Risse, Abplatzungen oder weiche Stellen?
  • Entfernung: Alles, was feucht, lose, weich oder spröde ist, solltest du konsequent entfernen, bis du einen sauberen und tragfähigen Untergrund erreichst.
  • Silikon: Beschichtungen auf Silikonbasis müssen restlos entfernt werden.
  • Coppercoat: Coppercoat-Beschichtungen müssen in der Regel nicht komplett entfernt werden, sondern es genügt den Rumpf soweit anzuschleifen, bis die grüne Oxidationsschicht komplett entfernt ist. Danach muss sehr gründlich gesäubert werden.
💡 Pro-Tipp: Im Zweifel empfehlen wir, alte Antifouling-Anstriche bis auf den darunterliegenden Barriercoat komplett zu entfernen. So startest du mit einer sauberen Basis, auf der F2 EcoHull optimal haften kann.

2.2 Szenario B: Der Rumpf ist „nackt“ (Neu oder abgeschliffen)

Wenn der Rumpf "nackt" ist, empfehlen wir zuerst eine Sperrschicht als Osmose- bzw. Korrosionsschutz aufzutragen, bevor du den Rumpf mit F2 EcoHull beschichtest.

💡 Pro-Tipp: F2 EcoHull bildet zwar eine wasserabweisende Oberfläche, genügt jedoch in der Regel nicht als Sperrschicht zum Schutz vor Osmose und Korrosion!

Welchen Primer solltest du verwenden?

  • 2K-Epoxy-Primer mit geringem Lösemittelanteil (z.B. Hempel Light, oder Hempel High Protect II) können problemlos binnen 24 Stunden mit F2 EcoHull Adhesive Coat überarbeitet werden. Wenn nicht binnen 24 Stunden weitergearbeitet wird, muss die Oberfläche gründlich mit P180 angeschliffen und gereinigt werden.
  • Lösemittelhaltige 2K-Epoxy-Primer: Können zum Einsatz kommen, müssen jedoch nach dem Auftragen mindestens 7 Tage bei 20 °C auslüften, damit alle Lösemittel entweichen können, und keine Gefahr besteht die Lösemittel unter der F2-Beschichtung einzuschließen, was zu Haftungsproblemen führen kann. Danach muss die Oberfläche gründlich mit P180 angeschliffen und gereinigt werden.
💡 Pro-Tipp: Wenn du einen frischen 2K-Epoxy-Primer aufträgst, kannst du oft direkt mit dem Adhesive Coat (3.2) weiterarbeiten und den EcoPrimer weglassen.

2.3 Schleifen und Reinigen

  • Schleifen: Mit einem Exzenterschleifer und Korn P80–180 schleifen, bis eine gleichmäßig matte, glatte Oberfläche entsteht. Kanten und schwer zugängliche Bereiche von Hand nacharbeiten.
  • Reinigen: F2 Degreasing Solution im Verhältnis 1:10 mit Frischwasser verdünnen.
  • Wischtechnik: Wische mit einem sauberen Schwamm oder Tuch nur in eine Richtung. Vermeide Hin- und Herbewegungen, da du sonst gelöste Fette und Rückstände nur auf der Fläche verteilst, anstatt sie effektiv aufzunehmen. Wiederhole den Vorgang bei Bedarf, bis die Fläche absolut rückstandsfrei ist.
  • Spülen: Spüle die gesamte Fläche nach dem Entfetten gründlich mit klarem Wasser ab.
  • Trocknen: Der Untergrund muss vor dem ersten Anstrich absolut trocken sein. Feuchtigkeit unter der Beschichtung führt unweigerlich zu Ablösungen.
💡 Pro-Tipp: Verwende unter keinen Umständen Aceton, Nitroverdünnung oder andere herkömmliche Lösemittel zur Reinigung. Diese können die Oberfläche angreifen oder unsichtbare Rückstände hinterlassen, welche die chemische Anbindung von F2 EcoHull stören.
💡 Pro-Tipp: Untergrund muss vor der Beschichtung trocken sein. Im Zweifel mit Feuchtigkeitsmessgerät prüfen.

3. Die Beschichtungs-Schritte

Für alle Schichten gilt: Ziel ist ein gleichmäßiger, geschlossener Nassfilm mit leichtem Glanz. Wenn die Schicht sehr fleckig oder trocken wirkt, lieber etwas mehr Material nehmen.

  • Ziel-Ergiebigkeit: ca. 10 m² pro Liter (pro Komponente). Dies entspricht einer Schichtdicke von ~100 Mikron pro Komponente.

  • Technik: Trage alle Schichten gleichmäßig im Kreuzgang (horizontal dann vertikal) auf.

Das Stützen-System (Überlappung): Bedenke beim Streichen, dass du die Bereiche unter den Stützen nach dem Umbocken überlappend streichen solltest. Das bedeutet: Beim Streichen des Adhesive Coat 5cm Platz zum Primer-Rand lassen. Beim Streichen des Top Coat wiederum 5cm Platz zum Adhesive-Rand lassen. Das sichert den späteren Schichtaufbau beim Umbocken.

3.1 F2 EcoPrimer (2K-System)

Der EcoPrimer ist ein 2-Komponenten-System auf Wasserbasis. Da er chemisch aushärtet, ist die Einhaltung der Mischungsverhältnisse und Zeitfenster die wichtigste Voraussetzung für ein perfektes Ergebnis.

A. Anmischen

  • Topfzeit beachten: Da das Material nach dem Vermischen zügig reagiert, solltest du nur so viel anmischen, wie du innerhalb der Topfzeit sicher verarbeiten kannst. Die Topfzeit beträgt ~30 Minuten bei 20 °C Umgebungstemperatur.

💡 Pro-Tipp: Je wärmer die Umgebung, desto weniger Zeit bleibt für die Verarbeitung. Dosen bei Bedarf in ein kühles Wasserbad stellen.
  • Vorrühren: Rühre die BASE in der Dose vor der Entnahme gründlich auf, um abgesetzte Bestandteile zu homogenisieren.

  • Anmischen: Mische die BASE und den ACTIVATOR im exakten Verhältnis von 60:40 in einem sauberen Mischbecher.

  • Keine Zusätze: Der Primer wird nicht verdünnt. Jede Zugabe von Wasser oder Lösemitteln zerstört die chemische Rezeptur

⚠️ Sicherheitshinweis (Brandgefahr): Gemischte 2K-Systeme erzeugen beim Aushärten Eigenwärme. Größere Restmengen im Becher können eine extreme Hitzeentwicklung verursachen. Lass Becher mit Restmaterial daher nie unbeaufsichtigt auf brennbaren Oberflächen stehen.

B. Applikation

  • Schichtstärke: Die Zielergiebigkeit liegt bei ca. 10 m² pro Liter. Trage das Material weder zu dünn noch zu dick auf, um einen geschlossenen Film zu erhalten.

  • Der Kreuzgang: Trage den Primer im Kreuzgang auf – rolle erst horizontal und direkt im Anschluss vertikal aus. Dies stellt sicher, dass die Oberflächenstruktur des Rumpfes vollständig benetzt wird.

C. Wartezeit und Intervalle

  • Überarbeitbarkeit: Der Primer ist nach ca. 4 Stunden bei 20 °C grifffest und bereit für die nächste Schicht.

  • Das 24-Stunden-Fenster: Der optimale chemische Verbund zum nachfolgenden Adhesive Coat ist gegeben, wenn dieser innerhalb von 24 Stunden aufgetragen wird.

  • Überschreitung des Intervalls: Sollten mehr als 24 Stunden vergehen, ist die Oberfläche zu weit ausgehärtet. In diesem Fall musst du die Fläche erneut mit P180 anschleifen und reinigen, um die notwendige mechanische Haftung wiederherzustellen.

3.2 F2 EcoHull Adhesive Coat (1K)

Der Adhesive Coat ist ein 1-Komponenten-Polymer, der als Haftvermittler und farbgebende Basis dient.

A. Vorbereitung

  • Gründlich anrühren: Öffne die Dose und rühre den Inhalt noch in der Dose extrem gründlich auf, idealerweise mit dem maschinellen Rühraufsatz. Die Pigmente im Polymer neigen dazu, sich am Dosenboden abzusetzen.

  • Keine Verdünnung: Das Material ist gebrauchsfertig und darf nicht verdünnt werden!

B. Applikation

  • Satte Schicht: Achte auf eine gut deckende Schicht mit einer Ergiebigkeit von ca. 10 m² pro Liter. Trage das Material nicht zu dünn auf.

  • Kreuzgang-Technik: Nutze auch hier konsequent den Kreuzgang (erst horizontal, dann vertikal ausrollen). Ziel ist ein absolut gleichmäßiger, glatter Film ohne Fehlstellen.

  • Stützen-Management: Lass rund um die Bootsstützen einen Rand von ca. 5 cm zum vorherigen Primer-Rand frei.

C. Wartezeiten und Intervalle

  • Trocknung: Die Schicht ist bei 20 °C nach etwa 4 Stunden grifffest.

  • Überarbeitungsfenster: Ein großer Vorteil des Adhesive Coats ist, dass es kein maximales Überarbeitungsintervall gibt. Du kannst den Top Coat also auch erst Tage später auftragen, sofern die Oberfläche absolut sauber, trocken und staubfrei geblieben ist.

3.3 F2 EcoHull Top Coat (1K)

Der Top Coat ist die Funktionsschicht, die für die Fouling-Release-Eigenschaften und die Geschwindigkeit sorgt.

  • Auftrag: Analog zum Adhesive Coat gründlich aufrühren und im Kreuzgang satt auftragen (ca. 10 m² pro Liter). Nicht verdünnen!

  • Sofortige Korrektur: Läufer oder Tropfen müssen sofort nach dem Entstehen geglättet werden.

  • Überlappung: Lass auch hier wieder einen 5 cm Rand zum Rand des Adhesive Coats frei, damit der Adhesive Coat nach dem Umbocken überlappend gestrichen werden kann.

  • Wartezeit: Der Top Coat ist nach etwa 4 Stunden grifffest.

4. Kranen, Aushärten und Pflege

Dieser letzte Schritt ist kritisch. Die Beschichtung ist zwar aufgetragen, aber ihre endgültigen mechanischen Eigenschaften entwickelt sie erst jetzt. Da F2 EcoHull extrem glatt ist, erfordert das Handling des Bootes besondere Vorsicht.

4.1 Vorbereitung zum Kranen

Bevor der Kranführer die Gurte anlegt, beachte bitte folgende Punkte, um Schäden am Boot oder der Beschichtung zu vermeiden:

  • Wartezeit: Warte nach dem Auftrag des Top Coats mindestens 36 Stunden, bevor das Boot in die Gurte gehängt wird. Die Beschichtung muss druckfest genug sein, um das Gewicht des Bootes zu tragen.
💡 Pro-Tipp: Der Aushärtung kann durch Anfeuchten der Oberfläche bei Bedarf etwas nachgeholfen werden.
  • Sicherung gegen Verrutschen (WICHTIG): Bitte den Kranführer, die Gurte unter dem Rumpf mit einer Leine zusammenzubinden (sichern), um ein Auseinandergleiten zu verhindern.
⚠️ Sicherheitshinweis (Rutschgefahr): Aufgrund der extremen Glätte der Oberfläche besteht die Gefahr, dass die Krangurte am Rumpf verrutschen oder auseinandergleiten.
  • Saubere Gurte: Achte darauf, dass die Krangurte sauber und frei von Sand oder scharfen Kanten sind. Verwende im Idealfall weiche Unterlagen oder Vlies zwischen Gurt und Rumpf, um die frische Oberfläche zu schützen.

  • Klebrigkeit: Wundere dich nicht, wenn sich der Top Coat anfangs noch leicht klebrig („tacky“) anfühlt. Das ist völlig normal bei diesem System und verschwindet, sobald das Boot im Wasser ist.

4.2 Nachbearbeitung der Ständerbereiche (Umbocken)

Sobald das Boot im Kran hängt (oder umgebockt wurde), werden die Stellen zugänglich, auf denen das Boot zuvor stand (Auflagepads der Stützen). Diese müssen nun nachgearbeitet werden.

  1. Vorbereitung: Schleife diese kleinen Flächen mit P180 an und reinige sie gründlich mit Degreasing Solution (1:10). Trocknen lassen!

  2. Schichtaufbau: Trage nun zügig die fehlenden Schichten auf (ggf. Primer - Adhesive Coat - Top Coat).

  3. Überlappung: Arbeite so, dass die neuen Schichten die Ränder der bereits gestrichenen Fläche überlappen. Dank der vorher freigelassenen Ränder (5 cm Stufen) erhältst du nun einen nahtlosen Übergang.

  4. Einwassern: Du musst für diese kleinen Stellen nicht erneut 36 Stunden warten. Das Boot kann zu Wasser gelassen werden, sobald der Top Coat an den nachgearbeiteten Stellen grifffest ist (nach ca. 4–6 Stunden).

4.3 Aushärtung und die ersten Wochen im Wasser

F2 EcoHull ist ein modernes System, das Wasser benötigt, um seine endgültige Härte zu erreichen.

  • Der Aushärtungsprozess: Die vollständige chemische Aushärtung ist erst nach ca. 8–12 Wochen im Wasser abgeschlossen.

  • Längere Standzeit an Land: Es gibt keine maximale Standzeit an Land vor dem Einwassern. Sollte dein Boot nach der Beschichtung noch länger an Land stehen, kannst du die Aushärtung unterstützen, indem du den Rumpf (sobald er grifffest ist) leicht mit Süßwasser benebelst/anfeuchtest.

  • Erstreinigung („Early Clean“): Nach den ersten 8–12 Wochen im Wasser empfiehlt sich eine sanfte Reinigung mit einem weichen Schwamm oder Tuch. Dies entfernt den anfänglichen Biofilm und sorgt dafür, dass das Fouling-Release-System seine volle Leistung entfalten kann.

💡 Pro-Tipp: Verwende für die Reinigung niemals harte Bürsten, Scheuerschwämme (Scotch-Brite) oder aggressive Chemikalien. Die Oberfläche ist selbstreinigend konzipiert – sanftes Abwischen mit einer weichen Bürste oder einem Tuch genügt, um Bewuchs zu entfernen.
💡 Pro-Tipp: Du kannst die F2 EcoHull-Oberfläche auch mit dem Hochdruckreiniger reinigen, sobald die volle Aushärtung erreicht ist. Achte auf ausreichenden Abstand und wende nur so viel Druck an wie nötig.

Ausführliche Dokumente findest du unter Datenblätter & Downloads.